(Funny) translator

Donnerstag, 30. September 2010

LIVE at Rosies



Weltpremiere und exklusiv:


Der erste Videobericht DER Auslandskorrespondentin.


Eine ganz spezielle Empfehlung und Reisetipp aus dem Paradies,
genauer aus Baan Phu Lae,
ganz im Süden von Koh Lanta Yai,
einer Insel im westlichen Thailand,
im Andamanensee.

Ich liebe das Internetz :) 

Die Musik ist von der leider leider nicht mehr existierenden Band
"Das süsse Leben". 
Bei Interesse siehe Kommentare.


Viel Spaß bei Rosies

Montag, 27. September 2010

Denkmalpflege

Durch Frankfurt/W. zu fahren ist immer wieder erhebend - und manchmal auch niederschmetternd.

Montag, 20. September 2010

???

Okay, was auf dem Schild steht ist einfach und verständlich. Und es steht bzw. hängt auch an der benannten, also richtigen Stelle.
Es geht mir aber nicht mehr aus dem Kopf: WARUM wird dieser Hinweis aufgestellt?
Ich bin überfordert.

Mittwoch, 18. August 2010

Schilderbilder III

Tja, was soll ich dazu noch sagen: Du bist Periode?

Mittwoch, 11. August 2010

Tanken

Tankstelle, von DER Auslandskorrespondentin in Labuanbajo auf Flores/Indonesien entdeckt. Wenn da noch Räder dran wären ...

Freitag, 23. Juli 2010

Schilderbilder II

Das Interessante an diesem Schild ist, dass ich etwas länger hinschauen musste um es in seiner ganzen Tiefe zu verstehen.


Es hängt (seit kurzem?) an meinem örtlichen Supermarkt neben dem Eingang und um die Ecke, an den zwei öffentlich erreichbaren Außenwänden.
Ich habe so was vorher noch nie gesehen, erinnert mich ein bisschen an die Rauchverbote in Kanada und USA. Dort ist es verboten in einem 3-5m Abstand von einem Fenster oder einer Tür oder einer Belüftungsanlage (!) z.B. eines Restaurants zu rauchen. Dass für mich Mitteleuropäer die Nord-Amis manchmal einen ziemlichen Schlag haben ist nichts neues oder überraschendes. Jedoch obiges Schild hat mich schon irritiert.
Steht da dass ich bei Gewitter auf die Straße ausweichen MUSS, da der Bürgersteig dort keine 3 Meter breit ist? Und wenn ich dies nicht tue, bin ich dann für eventuelle Blitzschäden an mir selbst verantwortlich und der Supermarkt aus der Haftung entlassen? Ist das mittlerweile juristischer Standard, hat der Markt eine besonders penible und vorsichtige Rechtsabteilung oder ist die Kette von Amis aufgekauft worden?
Ach ja, was ist wenn ich IN dem Markt bin und es fängt an zu gewittern? MUSS ich dann bis zum Ende des Gewitters im Gebäude verbleiben?
Mal wieder Fragen über Fragen.
Und ich wette um 3m meiner Schallplatten dass ich keine ordentliche Auskunft von der Marktleitung erhalten werde, wenn ich reingehe und einfach mal nachfrage.

Freitag, 25. Juni 2010

Schilderbilder I

Bilder von Schildern, die den öffentlichen Raum regeln sollen, aber zur Belustigung beitragen, sind ja auch immer beliebt, um sie guten Freunden zu schicken, welche im besten Falle sogar belustigt sind.
Um die Mailkonten anderer nicht unnötig zu belasten sind die ersten von mir ge- und für lustig befundenen Schilderbilder hier nun zu sehen.

Das Beste zuerst:


Mittlerweile ist das Schild nicht mehr vorhanden.
Vielleicht, weil der Hinweis "Rollstuhlfahrer aussteigen" gefehlt hat.



Das folgende Schild steht vor einem See. Für mich bedeutet es "rechts angeln erlaubt, links angeln verboten". Die politische Dimension mal vernachlässigt, es würde mich nicht wundern wenn ich beim korrekten Angeln eine Anzeige bekommen würde wenn der Angelhaken zu weit nach links treibt. Eventuell kann mich der Fisch dann sogar verklagen, wer weiß.



Ich werde ja, besonders wenn es um die deutsche Sprache geht, auch gerne Korinthenkacker tituliert.
Ein Beispiel: Dieses Schild steht im Frankfurter Palmengarten. Die Aussage ist klar, bloß die Sprache fand ich verwirrend. "Benützen" ist laut Duden die süddeutsche Form von "benutzen". Jetzt steht der Palmengarten eindeutig im Norden Frankfurts (hibbdebach). Müsste dann dieses Schild nicht wenigstens auf den Eingang an der Südseite verweisen?

Dienstag, 22. Juni 2010

!!!

Hab ich vergessen wo das war, irgendwo in Nord-Spanien. Nachdem ich stundenlang etwas gesucht habe wo ich übernachten kann und will und auch bezahlen möchte komme ich also mal wieder in so ne verwachsene Kleinstadt reingefahren und was begrüßt mich:



Und ein tolles Hotel habe ich auch sofort gefunden.
Logisch irgendwie :)

Donnerstag, 10. Juni 2010

Kanada und drumherum II

Kurzer Zwischenaufenthalt in den Staaten.
Wie (vielleicht) unschwer zu erkennen ist sind die nächsten Bilder aus Chicago.
Als alter Frankfurter liebe oder hasse ich Hochhäuser, ein unentschieden gibts da nicht.






Was ich aber noch nie gesehen habe war folgendes Hochhaus, mitten in der Stadt:




Nein, das ist nicht die Dachterrasse einer Bank sondern ein GEFÄNGNIS.



Ich war relativ sprachlos und hab mich kaum getraut es zu fotografieren, aber dann doch getan. War aber sehr komisch für mich.


Und noch was ganz anderes, was auch nicht so aussieht wie erwartet. Diesmal in Madison, Wisconsin.


Und, na, was ist das?




Na logisch, ein Bed & Breakfast. Ehrlich, drinnen sah es noch mondäner aus. Aber dann leider doch zu teuer.


Wenn ich besser fotografieren könnte und ne bessere Kamera hätte würden jetzt noch viele Bilder vom House on the Rock in Spring Green, Wisconsin, folgen. Das würde dem aber nicht gerecht werden. Deshalb bitte auf deren Homepage kucken oder am besten selbst hinfahren. Es lohnt sich definitiv, hätte ich nie gedacht. Aber 2 Tage sind schon notwendig, ehrlich.

Kanada und drumherum I

Kanada - oder wie Homer S. schon sagte "Klein-Amerika".
Die ersten drei Wochen dachte ich ja auch ich bin noch in den Staaten. Dann hab ich kapiert wo ich bin und dachte bei nem 4-tägigen Zwischenstopp in Chicago, ich bin in Kanada.

Ist aber ja auch n ganz schön großes Land, wie schon andere bemerkten.

Okay, jetzt also mal ne Sammlung lauter unnützer Bilder aus Kanada und drumherum.


Mein erstes Top-Hotel, noch in Seattle, dafür aber mit Swimming Pool.


Der erste Starbucks Laden den wo geben tut, Seattle. Wahrscheinlich auch der mit dem geringsten Umsatz, weil alles voller sich fotografierender Leute ist und du noch länger als sonst warten musst.

Aber nicht nur bei der Kaffeevermarktung, auch bei der Kinderbetreuung ist Seattle ganz weit vorne mit dabei.


Aber jetzt wirklich mal Kanada, wie schon an den folkloristischen Kostümen zu sehen ist.



Auch die Durchschnittsbürger sind traditionsbewusst. 



Was ich wirklich toll fand (finde), sind immer wieder die Nachbarschaftsgärten. 
Hier mal in Vancouver´s gaybourhood.





Keine Ahnung wie The Best of The Wurst schmeckt, aber ziemlich sicher haben alle deutschen Touris so wie ich diese Bude fotografiert.



Samstag, 5. Juni 2010

Tanken

So stell ich mir das vor: wenn ich schon nicht selbst hinfahre bekomme ich Beweisfotos geschickt.
Sehr schön.
Hier also nun eine weitere Tankstelle der besonderen Art, diesmal auf der Insel Ko Lanta in Thailand.
Für mich Unwissenden ist der einzige Hinweis auf eine Tankstelle der grau-schwarze Kanister, aus dem die Frau eine rötliche Flüssigkeit abfüllt.
Vielleicht ist es aber auch nur selbst gebrannter Himbeerschnaps und die fünf Tanksäulen, die Waschstraße und die Luft- und Wasser-Servicestation sind einfach nicht auf dem Bild drauf.
Egal, ich glaube natürlich meiner Gewährsfrau. Danke, Moni.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Tanken

Ich mach jetzt mal ein neues Label auf: Tankstellen.
Mal schauen wie weit ich damit komme, im Moment sind es erst zwei Beispiele.

Hier in Santiago musste ich mehrmals hinschauen.



Diese Tankstelle in Valencia kannte ich schon, habe sie sogar extra gesucht.
Sowas gibts hier öfter, fand ich schon immer sehr interessant.



 Nochmal von hinten

Mittwoch, 26. Mai 2010

Knapp am Weg vorbei

El Camino - der Pilgerweg nach Santiago de Compostela.
Und dann noch weiter nach Fisterra.
Auch hier zeigen sich die kulturelle Vielfalt, sowie das Verständnis der öffentlichen Hand, der StädteplanerInnen und Verantwortlichen für Reize des Weges. Aber ich wiederhole mich.
ALLE gezeigten Orte liegen direkt am Camino, ich schwör.

In Santiago werden die Pilgernden schon aufs Angenehmste empfangen.


Und gleich auf mögliche Erholungsorte hingewiesen.



Aber doch bitte nicht in den stinkigen Wanderklamotten.


!!!





Hinter Santiago werden die Herbergen etwas groß, finde ich.


Zum Glück sind die Pilgerscharen noch gar nicht da.



Aber sie könnten ja noch kommen, also...



... nur nicht aufgeben.









Aber mal im Ernst, es gibt auch ganz nette Orte dort:






Soviel dazu.

Irgendwo in Spanien

Ich geh ja sehr gerne ohne Ziel durch Städte um einfach nur Atmosphäre zu spüren, zu erfahren wie der Ort auf mich wirkt. Und ich bin immer wieder fasziniert von Straßen, Gebäuden und öffentlichen Plätzen.
Hier zeigt sich ganz besonders die kulturelle Vielfalt, aber auch das Verständnis der öffentlichen Hand, der StädteplanerInnen und Verantwortlichen.

Tolle Beispiele aus den verschiedensten Epochen menschlicher Kreativität.

Zum Beispiel der Strand am angeblich nördlichsten Punkt Spaniens.
Ein absoluter TouristInnen-Hotspot.


Die Promenade ist absolut empfehlenswert.



Ebenso wie die sanitären Einrichtungen.





Das weiß ich nicht mehr wo das war, aber definitiv NICHT in der DDR.
Und es sind auch nicht Marx und Engels auf dem Podest, sondern die Garcia Brothers.




Urbane Renaturierung?      Recuperación urbana?




Ich schwör, kurz vorm fotografieren war da noch jemand aufm Balkon.





Am besten ist der Baumstamm als Fundament.




Estación del norte / Plaza de toros (Valencia)

Der Hauptbahnhof von Valencia.


Leider leider leider habe ich kein Nachtbild davon, weil dann ist er wirklich großartig.
Irgendwo habe ich noch ein richtiges Foto, wenn ich es finde scanne ich es ein.
Bis dahin halt nur Bilder mit Sonne.



Dafür aber mit der Stierkampfarena direkt neben dran



...und mittendrin



Und was machen die bekloppten Spaniers: die hängen eine Ehrung für einen Stier auf.


Wegen seinem Mut und seiner Redlichkeit durfte er in den Ruhestand gehen.

PS: und natürlich gibt´s auch noch so was wie nen Soundtrack für Valencia.
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