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Mittwoch, 26. Mai 2010

Knapp am Weg vorbei

El Camino - der Pilgerweg nach Santiago de Compostela.
Und dann noch weiter nach Fisterra.
Auch hier zeigen sich die kulturelle Vielfalt, sowie das Verständnis der öffentlichen Hand, der StädteplanerInnen und Verantwortlichen für Reize des Weges. Aber ich wiederhole mich.
ALLE gezeigten Orte liegen direkt am Camino, ich schwör.

In Santiago werden die Pilgernden schon aufs Angenehmste empfangen.


Und gleich auf mögliche Erholungsorte hingewiesen.



Aber doch bitte nicht in den stinkigen Wanderklamotten.


!!!





Hinter Santiago werden die Herbergen etwas groß, finde ich.


Zum Glück sind die Pilgerscharen noch gar nicht da.



Aber sie könnten ja noch kommen, also...



... nur nicht aufgeben.









Aber mal im Ernst, es gibt auch ganz nette Orte dort:






Soviel dazu.

Irgendwo in Spanien

Ich geh ja sehr gerne ohne Ziel durch Städte um einfach nur Atmosphäre zu spüren, zu erfahren wie der Ort auf mich wirkt. Und ich bin immer wieder fasziniert von Straßen, Gebäuden und öffentlichen Plätzen.
Hier zeigt sich ganz besonders die kulturelle Vielfalt, aber auch das Verständnis der öffentlichen Hand, der StädteplanerInnen und Verantwortlichen.

Tolle Beispiele aus den verschiedensten Epochen menschlicher Kreativität.

Zum Beispiel der Strand am angeblich nördlichsten Punkt Spaniens.
Ein absoluter TouristInnen-Hotspot.


Die Promenade ist absolut empfehlenswert.



Ebenso wie die sanitären Einrichtungen.





Das weiß ich nicht mehr wo das war, aber definitiv NICHT in der DDR.
Und es sind auch nicht Marx und Engels auf dem Podest, sondern die Garcia Brothers.




Urbane Renaturierung?      Recuperación urbana?




Ich schwör, kurz vorm fotografieren war da noch jemand aufm Balkon.





Am besten ist der Baumstamm als Fundament.




Estación del norte / Plaza de toros (Valencia)

Der Hauptbahnhof von Valencia.


Leider leider leider habe ich kein Nachtbild davon, weil dann ist er wirklich großartig.
Irgendwo habe ich noch ein richtiges Foto, wenn ich es finde scanne ich es ein.
Bis dahin halt nur Bilder mit Sonne.



Dafür aber mit der Stierkampfarena direkt neben dran



...und mittendrin



Und was machen die bekloppten Spaniers: die hängen eine Ehrung für einen Stier auf.


Wegen seinem Mut und seiner Redlichkeit durfte er in den Ruhestand gehen.

PS: und natürlich gibt´s auch noch so was wie nen Soundtrack für Valencia.

Dienstag, 25. Mai 2010

Barrio del Carmen (Valencia)

Jetzt gehts mal um das Barrio del Carmen in Valencia.
Valencia hat sich in den letzten 20 Jahren ja ziemlich heraus geputzt (so wie hier und wahrscheinlich so ziemlich jede andere Großstadt), was seine Vor- aber auch Nachteile hat.
Das Carmen ist die Altstadt von Valencia, also mittendrin. Die Touristen sind zahlreich, die Studierenden auch, ebenso wie die Corbatas.
Im Carmen bin ich früher dauernd gewesen, das war damals noch etwas  anders. Das Viertel war einerseits ziemlich verfallen, hatte nicht umsonst den Spitznamen Beirut. Aber gleichzeitig war es auch sehr lebendig.
Heute?
Also ich war Montags und Dienstags abends in ex-Beirut und die meisten Läden waren zu, geschlossen, cerrado. Von wegen vibrierende Metropole am Mittelmeer, pff. Aber tagsüber war es toll.

Und ich hab noch einiges, wenn auch nur einzelnes, gefunden, was noch an Beirut erinnert.



So was habe ich öfters gesehen.
 
Altes Haus abgerissen (eingestürzt?), die Wand dann mit irgendwas behandelt und fertig.
Aber die Farbe ist schön.


Auch ne interessante und nicht unübliche Konstruktion finde ich die folgende:



Und sogar besetzte Häuser scheint es noch zu geben:
In diesem Fall geht die Botschaft an/gegen Rita Barberà Nolla, die Bürgermeisterin von Valencia, die so tut, als wäre es ihre persönliche Stadt und mal hier mal dort Häuser abreißen lässt und den Spekulanten freien Lauf lässt. Im Moment scheint sie aber über einen sehr massiven Korruptionsvorfall zu stolpern. Gut so.

Auch gibts es noch ne Disco, in die ich vor bald 25 Jahren an Sylvester rotzeblau reingegangen bin und mal schön alles vollgekotzt habe. War aber auch echt schlechte Musik dort!

Was hab ich gelacht als ich auf einmal wieder vor der Tür stand...


Was es leider nicht mehr gibt ist eine meine Lieblingskneipen, das Chon Wayne. 
Schade.


Aber zum Glück gibts noch den bekanntesten Baum der Stadt am Rande des Barrios


Montag, 24. Mai 2010

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